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Ein Rahmen zur Diagnose von Hindernissen für die Anpassung an den Klimawandel

Susanne Moser und Julia Ekstrom
Erstellt: 12 / 20 / 2010 - Aktualisiert: 8 / 16 / 2019

Abstrakt

Dieser Artikel bietet einen systematischen Rahmen zur Identifizierung von Hindernissen, die den Anpassungsprozess an den Klimawandel behindern könnten. Das Framework zielt auf den geplanten Anpassungsprozess ab und konzentriert sich auf potenziell herausfordernde, aber formbare Barrieren. Drei wichtige Komponentensätze bilden die Architektur für das Framework. Erstens bildet eine inszenierte Darstellung eines idealisierten, rationalen Ansatzes für Anpassungsentscheidungen die Prozesskomponente. Zweitens umfasst eine Reihe miteinander verbundener struktureller Elemente die Akteure, den größeren Kontext, in dem sie tätig sind (z. B. Governance), und das Objekt, auf das sie sich beziehen (das System, das dem Klimawandel ausgesetzt ist). In jeder dieser Phasen wird gefragt, (i) was den Anpassungsprozess behindern könnte und (ii) wie die Akteure, der Kontext und das betreffende System zur Barriere beitragen. Um die Identifizierung von Barrieren zu erleichtern, stellen wir eine Reihe diagnostischer Fragen. Drittens wird das Framework durch eine einfache Matrix vervollständigt, die die Lokalisierung von Eingriffspunkten zur Überwindung einer bestimmten Barriere erleichtert. Es bietet einen systematischen Ausgangspunkt für die Beantwortung kritischer Fragen zur Unterstützung der Anpassung an den Klimawandel auf allen Entscheidungsebenen.

Veröffentlicht am

Dienstag Dezember 21, 2010

Schlüsselwörter

Maßstab:
Multilateral / grenzüberschreitend
Angesprochener Sektor:
Ausbildung / Outreach
Policy
Forschung
Art der Anpassungsmaßnahme / -strategie:
Kapazitätsaufbau
Institutionen entwerfen oder reformieren
Führen Sie zusätzliche Untersuchungen, Daten und Produkte durch, und sammeln Sie sie
Governance und Politik

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